[Blogtour Tag 9 ] ~ Die Jäger der Dessla Reihe Band 1-3 ~ von Alexa Lor ~



Hallo liebe Leser,

heute möchte ich Euch am letzten Tag der Blogtour willkommen heißen.

Gestern waren wir bei Christina zu Gast. Sie hat Euch das Thema Urban Fantasy vorgestellt und heute schließe ich die Blogtour mit dem Autoreninterview ab. Ich durfte Alexa Lor interviewen und habe sie für Euch mit Fragen gelöchert. Ich wünsche Euch viel Spaß beim lesen des Interviews. 


Alexa Lor an einem ihrer Arbeitsplätze



Ich: Magst Du Dich vielleicht einmal kurz vorstellen?

Alexa: Nö, mag ich eigentlich nicht *g*. Nicht, weil ich ein Stoffel bin, sondern weil ich da nie so genau weiß, was ich sagen soll, da mir nicht klar ist, was die Leute wirklich über mich wissen möchten.
”Mein (Autoren-)Name ist Alexa Lor, ich bin fast 45 Jahre alt und von Beruf eigentlich Chefsekretärin” klingt so schrecklich steril ...
Wie wäre es damit?
Ich bin eine stinknormale, berufstätige Mittvierzigerin, die das enorm-fantastische Glück hatte, einen Ehemann abzubekommen, der sie darin unterstützt, ihrem Hobby der Schreiberei frönen zu können, und ihr dafür den Rücken nicht nur freihält sondern sie auch darin bestärkt, und die sich wirklich “von und zu” schreibt, darüber hinaus auch noch einen Verleger gefunden zu haben, der an sie und ihre Texte glaubt.

Ich: Wann hast Du mit dem Schreiben angefangen?

Alexa: Sobald ich einen Stift halten konnte und wusste, wozu diese komischen Zeichen namens Buchstaben gut sind.
Ich hab schon im Kindergarten Geschichten erzählt, die ich mir selbst ausgedacht hatte. Da war es irgendwie nur eine logische Konsequenz, dass ich sie irgendwann auch aufgeschrieben habe.
Meinen ersten “Roman” schrieb ich Mitte der 1990er. 
Meinen ersten Text bei Verlagen vorgestellt hab ich aber erst vor drei Jahren. Das war Sanguineum, Teil 1.

Ich: Was war Dein allererster Versuch einen Roman zu schreiben? Was ist mit ihm passiert? Liegt er verstaubt in einer Schublade?

Alexa: Mein allererstes Machwerk war ein Indianerroman (das waren übrigens die ersten drei alle), und die liegen alle nicht verstaubt in einer Schublade, sondern stehen ordentlich abgeheftet in großen Ordnern im Regal – und stauben dort zu.
Die ersten beiden betrachte ich auch jetzt noch als reine Fingerübungen, um mich mit dem Schreiben längerer Texte vertraut zu machen. Der dritte war dann schon was richtig Umfangreiches, das vielleicht irgendwann auch mal das Licht der Welt erblickt, denn an dieser Geschichte hänge ich schon irgendwie auch heute noch.

Ich: Deine Bücher sind ja schon ziemlich unterschiedlich, einmal Urbanfantasy und Gay-Romance. In Welchem Genre fühlst Du Dich mehr zu Hause? Wie kommt es dazu, dass Du in mehreren Genres unterwegs bist?

Alexa: Im Grunde bin ich in der Fantasy zu Hause, aber ich mag alle Genres und möchte mich da gar nicht auf ein Bestimmtes festlegen, denn was mich persönlich betrifft, so schreibe ich keine Genres, sondern ich erzähle Geschichten – und in welche Genres die von anderen einsortiert werden, interessiert mich jetzt eigentlich nicht so sehr.
Mit der neuen “Bad Boys” Serie zum Beispiel, habe ich das für mich unbekannte Neuland Contemporary Romance betreten – und habe festgestellt, dass mir das auch sehr gut gefällt.
Es ist einfach schön, wenn man abwechseln kann. Das macht das Schreiben noch spannender. Finde ich jedenfalls. Und jedes Genre hat seinen ganz eigenen Reiz.

Ich: Wie bekommen Deine Charaktere Ihre Namen?

Alexa: Das kommt darauf an, was ich gerade schreibe ...
Also bei den Dessla ... *schmunzel* ... handelt es sich überwiegend um Autokennzeichen, die ich während des Fahrens gesehen habe!
Ansonsten kommt mir meistens spontan ein Name für den männlichen Prota in den Sinn, und dann schaue ich, welcher weibliche (oder für den Gaybereich natürlich zweite männliche) da vom Klang her schön dazu passen würde. Die restlichen in der Geschichte vorkommenden Namen wähle ich dann anhand dessen aus, welche Anfangsbuchstaben ich zur Verfügung habe. Man sollte ja immer darauf achten, die Personen möglichst immer mit einem anderen Buchstaben beginnen zu lassen, damit es zu keinen Verwechslungen kommen kann (was manchmal gar nicht so einfach ist). Sehr hilfreich sind die vielen Babynamen-Seiten im Internet, die es auch für Namen anderer Nationen gibt. Da habe ich mich schon oft stundenlang drauf rumgetrieben.

Ich: Wie entstand die Reihe, die „Jäger der Dessla“?

Alexa: Naja, eigentlich wollte ich was mit Dämonen schreiben (das will ich übrigens immer noch!) und hatte eine bestimmte Szene dazu bereits im Kopf (die in Dessla 1 sogar vorkommt, nur eben ohne Dämon), aber je mehr sich die Drumherum-Geschichte dazu herauskristallisierte, umso mehr wurde klar, dass Dämonen darin wohl doch nicht vorkommen werden.
Dann hab ich die grobe Idee zu der Story dem Sieben-Verlag angeboten, den ich noch von Sanguineum her kannte (ursprünglich wollten die den eigentlich machen, haben es sich dann aber kurzfristig doch anders überlegt). Sieben hat die Idee zunächst einmal – wie soll ich sagen? – ziemlich zerpflückt, insbesondere wegen des Standortes Deutschland. Da ist eine richtige Grundsatzdiskussion zwischen der Verlagschefin und mir draus geworden, die darin gipfelte, dass sie zu mir sagte: “Sie wollen es ja nur deshalb nicht so umschreiben, wie ich es haben will, weil Sie es einfach nicht können!”. Tja, und jeder, der mich kennt, weiß, dass es seeeehr gefährlich ist, mich herauszufordern, insbesondere mit den Worten “Kannste nicht”. Da lauf ich zu Höchstformen auf, um demjenigen das Gegenteil zu beweisen. Ich antwortete entsprechend und wir haben eine Wette darüber abgeschlossen. Der Rest ist Geschichte ...
Als ich das Manuskript zu Dessla 1 einreichte (das gar nicht so sehr von der ursprünglichen Idee abwich!), hatte ich die anderen Teile übrigens bereits im Kopf.

Ich: Welche zwei Charaktere sind Dir aus der „Jäger der Dessla“ Reihe am meisten ans Herz gewachsen und warum?

Alexa: Zwei? Boah. Ich liebe sie ALLE – auch die Nebenchars – weil jeder einzelne davon seine Berechtigung und seinen Platz hat und ich mir keinen einzigen wegdenken könnte.
Aber wenn ich mich jetzt entscheiden müsste, würde die Wahl wohl auf Krus (weil man ihn einfach lieben muss!) und Temm fallen. Das Warum zu Temm würde jetzt aber zu viel von seinem eigenen Teil verraten...

Ich: Woher nimmst Du die ganze Fantasie für Deine Bücher?

Alexa: Gute Frage. Die stellt mir mein Mann auch regelmäßig. Ich kann sie nicht beantworten. Ich gehöre zu den Glücklichen, die sich den Kopf noch nie über eine Geschichte zerbrechen mussten. Mir kommt ganz ohne Zutun (und oftmals in echt irren Situationen, wo ich es gar nicht gebrauchen kann) eine Szene in den Sinn, und noch ehe ich weiß, wie mir geschieht, ist – plopp – die komplette Geschichte da. Und, wie bei den Dessla, passt sie nur selten in nur ein Buch.

Ich: Was war bei der „Jäger der Dessla“ Reihe bis jetzt die größte Herausforderung?

Alexa: Die kommt noch – mit Teil 4. Das wird definitiv der am schwierigsten zu schreibende Teil sein.
Ansonsten die gleiche wie bei allen Geschichten: Die größte Herausforderung ist (und bleibt), dass ich aufpassen muss, nicht von Hölzchen auf Stöckchen zu kommen, also, weder zu sehr abzuschweifen noch zu sehr auszuholen.

Ich: Wie lange hast Du bis jetzt an der „Jäger der Dessla“ Reihe geschrieben? Wie lange schreibst Du normal an einem Buch?

Alexa: Die Grundidee zu Dessla 1 habe ich meinem Ex-Verlag am 19. April 2013 geschickt. Daraus ergab sich zehn Tage später die Wette und ich fing sofort an zu schreiben. Den letzten Punkt unter die Rohfassung habe ich knapp acht Wochen später gesetzt.
Bei Texten im bisherigen Veröffentlichungs-Umfang (so plusminus 300 Buchseiten) brauche ich im Regelfall – wenn alles flutscht und nix Doofes dazwischen kommt (Stress bei der Arbeit, krank oder irgend sowas) – ungefähr 12 Wochen vom ersten Satz bis zu der Manuskript-Version, die an den Verlag geht.

Ich: Wie schwer war es, die Reihe „Jäger der Dessla“ an einen Verlag zu bringen?

Alexa: Da es sich, wie ja schon gesagt, um eine Wette handelte, war es gar nicht schwer. Aber da hab ich natürlich unglaubliches Schwein gehabt. Keine Ahnung, ob die Dessla auf die normalübliche Art eine Chance bei einem Verlag gehabt hätten.

Ich: Hattest Du schon einmal eine Schreibblockade?

Alexa: Oh ja. Ich glaube, es gibt keinen Autor, der das noch nicht hatte. Und wer es von sich behauptet, ist meiner Meinung nach ein “Lügner”.

Ich: Wie dürfen wir uns Deinen Arbeitsplatz vorstellen?

Alexa: Ich habe zwei:
·    Den Winter-/Schlecht-Wetter-/Nachtsarbeitsplatz – ganz normaler Schreibtisch mit PC, an dem ich auch den ganzen anderen Bürokram erledige, der in einem Haushalt halt so anfällt. Der ist aber nicht sonderlich vorzeigbar, weil ich mit der heimischen Ablage ganz schön hinterher hinke (entsprechend mit Papier zugestapelt ist der Tisch) und hier außerdem auch immer irgendwelche Chipstüten unterschiedlichen Füllgrades drauf herumliegen. Und
·    Meinen Laptop, mit dem ich mich bei schönem Wetter gerne auf die Terrasse setze (siehe Foto).
Ich: Wie wichtig sind Dir Rezensionen? Wie gehst Du mit Kritik um?

Alexa: Rezensionen sind ein guter Gradmesser und als solchen versuche ich sie zu betrachten. 
Die erste Rezension zu einem Buch ist natürlich immer etwas Besonderes – eigentlich egal, ob sie gut oder schlecht ist (wobei ich bisher Glück hatte!).


Wichtiger jedoch als die Bewertung, die mit einer Rezension einhergeht, ist mir das Feedback. Ich möchte meine Leser unterhalten und es ist immer spannend zu erfahren, ob mir das gelungen ist oder nicht. Wenn ja, freue ich mich darüber wie ein Schnitzel, und dann ist es mir ziemlich egal, ob ich es über den Inhalt einer Rezension erfahre oder durch eine direkte Mitteilung z. B. über meine Facebook-Seite. Wenn nicht, interessiert mich natürlich, warum nicht und was ich verbessern kann.

Mittlerweile schaffe ich es, mir Kritik mehr oder weniger wertneutral anzusehen. Es spielt keine Rolle, ob es positive oder negative Kritik ist, sie berührt einen so oder so. Man muss aufpassen, dass einem supergute Kritik nicht zu Kopf steigt, und dass man sich von einem Verriss nicht persönlich verletzen lässt. Besonders am Anfang ist das nicht leicht.
Jetzt, nach dem vierten Buch, lese ich Rezensionen und die darin enthaltene Kritik anders als noch am Anfang. Ich analysiere sie mehr. Wo liegen die Übereinstimmungen im Positiven – dann ist das etwas, was ich beibehalten sollte. Wo sind die im Negativen – dann muss ich das für die Zukunft ausmerzen.
Verrisse, die nicht konstruktiv sind sondern leicht erkennbar nur dazu gedacht, mich anzugreifen oder ähnliches, gehen mir inzwischen am Allerwertesten vorbei. Über die erste hab ich mich noch geärgert, die hat mich tagelang beschäftigt. Mittlerweile lache ich darüber und fünf Minuten später habe ich sie vergessen.

Das bis dato “irrste” Feedback bekam ich für “Verschwiegene Wahrheit” (Bad Boys 1), übrigens von einer Bloggerin, die mir mitteilte, dass sie leider nicht in der Lage ist, eine Rezension zu verfassen, weil sie – als bekennender Sons of Anarchy Fan – es einfach nicht schafft, das Buch fertig zu lesen, da ich die Stimmung darin so gut eingefangen hätte, dass sie jedes Mal, wenn sie es in die Hand nimmt und anfängt, immer sofort das Bedürfnis verspürt, sich die Serie anzusehen (und das dann auch tut, anstatt das Buch zu lesen).
Ich glaube, ein schöneres Kompliment hätte sie mir gar nicht machen können (weil auch ich die Sons liebe!).

Ich: Wenn Du selber gerne liest, welches Buch sollten wir unbedingt lesen?

Alexa: Ja, ich lese wahnsinnig gerne. Leider fehlt mir in letzter Zeit ein bisschen die Zeit dafür. Aber wenn ich lese, dann ist das momentan alles im Gay Bereich angesiedelt. 
Augenblicklich arbeite ich mich durch die Bücher meiner lieben Kollegin Sage Marlowe. Die sind echt fluffig. Aber auch Kolleginnen wie z. B. Chris P. Rolls oder Ashan Delon sind super und für alle, die gerne Gay lesen, absolut empfehlenswert. Und das sind jetzt nur die, die mir spontan einfallen ...

Wenn ich ein Buch herauspicken soll, dann ist es:
Positiver Sommer, Hitze und Herzglühen
Eine Anthologie bestehend aus 21 Kurzgeschichten der Homo Schmuddel Nudeln, zu denen ich mich seit dieser Veröffentlichung ebenfalls zählen darf, worauf ich seeeeehr stolz bin (!).
Alle Autoren und sonstigen Mitwirkenden haben ehrenamtlich an diesem Buch gearbeitet, der Erlös wird zu 100 % an den Orden der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz e. V. Berlin gespendet.

Ich: Bist Du hauptberuflich Autorin oder hast Du noch einen Brotjob?

Alexa: Leider kann ich von meiner Schreiberei noch nicht leben. Aber was nicht ist, kann ja noch werden ...

Ich: Hast Du schon andere Projekte in Planung? Folgen noch weitere Teile der „Jäger der Dessla“ Reihe?

Alexa: Es gibt sogar viele andere Projekte – teilweise in Arbeit, teilweise noch in Planung.

Ganz heiß ist der erste Teil der Sanguineum-Trilogie – der ist schon im Lektorat
Momentan arbeite ich am zweiten Teil der Bad Boys Serie, der wird “Camerons Geheimnis” heißen und, wie schon Teil 1, eine Hetero-Liebesgeschichte erzählen.
Parallel dazu entsteht eine Gay-Geschichte im Fantasybereich. Die hat noch keinen Titel.

Dann stehen natürlich die Teile 3 und 4 der “Gefährlicher Geliebter” Reihe an, die aus einer Sidestory zu den Dessla entstanden ist. Der zweite Teil hierzu “Gefährlicher Geliebter – Göttliche Intrigen” wird im Herbst rauskommen.

Ja, und SELBSTVERSTÄNDLICH geht es nach dem 3. Desslateil auch mit dieser Reihe weiter. Geplant sind noch zwei weitere Teile. 
Ob danach dann noch ein Einzelbuch etwa über einen der Nebenfiguren aus der Serie kommt, hängt wohl maßgeblich davon ab, ob die “Fans” der Serie danach rufen und wie laut ... 

Ich: Gibt es etwas, was Du Deinen Lesern noch gerne sagen möchtest?

Alexa: Oh Gott, da gibt es einiges!
Mir ist in den letzten paar Wochen so viel positives Feedback und so viel echte Begeisterung für meine Bücher entgegengebracht worden, dass mich das einerseits überschäumen lässt vor Freude und Glück, so dass ich stundenlang darüber palavern könnte, mich das aber andererseits sprachlos macht vor Rührung und Dankbarkeit.
Das schönste Geschenk, das ein Leser einem Autor machen kann, ist, wenn er sagt: “Du hast mich für eine Weile meinen Alltag vergessen lassen.”
Das ist es, wofür wir schreiben (also, zumindest die Meisten von uns). Nicht für schnöden Mammon, nicht dafür, unsere Namen auf irgendwelchen Listen wiederzufinden (okay, das vielleicht auch *lach*), sondern dafür, um unsere Leser glücklich zu machen. Denn das ist der größte und schönste Lohn für unsere Arbeit – und ich wurde in den vergangenen Wochen sehr reich belohnt und beschenkt!

Dafür DANKE, DANKE, DANKE!
Ihr seid soooo spitze und toll!

Ich: Vielen Dank liebe Alexa, dass ich Dich interviewen durfte. Mir hat das Interview sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe, ich konnte Euch die Autorin etwas näher vorstellen.


Gewinne



















Teilnahmebedingungen


  • Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
  • Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
  • Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
  • Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
  • Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
  • Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
  • Das Gewinnspiel endet am 8.9.2015 um 23:59 Uhr.

    Gewinnspielfrage


    Welches Buch interessiert Euch am meisten von Alexa Lor und warum?

    Blogtourfahrplan


    31.8. - Vorstellung der "Jäger der Dessla" Reihe
    mit Katja auf  http://missrosesbuecherwelt.blogspot.de/

    1.9. - Vorstellung der Charaktere

    2.9. -  Protagonisteninterview mit Gor

    3.9. - Die verschiedenen Rassen

    4.9. -  Die Zeremonien

    5.9. -  Schauplätze der "Jäger der Dessla" Reihe

    6.9. -  Der Krieg
    mit Tamy auf http://buchansicht.de

    7.9. - Urban Fantasy
    mit Christina auf http://books.christina-kempen.de

    8.9.  -  Autoreninterview
    hier bei mir =)

    9.9. - Gewinnerbekanntgabe auf allen Blogs


    Wir freuen uns auf Eure Teilnahme und wünschen Euch viel Spaß...

    Kommentare :

    1. Guten Morgen!
      Also mich würde das Buch Jäger der Dessla Teil 1 interessieren. Mir gefiel die Leseprobe sehr gut und hat mich neugierig auf Gor und seine "Jungs" gemacht. Bin auch gespannt darauf, wie Gor und seine Liebste zu einander finden :)

      Tolles Interview! Die Blog-Tour ist super :)
      Liebe Grüße
      Alexandra Georg-Dechart (FB)

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    2. Hallo,


      am meisten interessiert mich der erste teil de Dessla - Reihe, weil damit alles beginnt und ich am liebsten Fantasy lese.

      Lg Bonnie

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