[Rezension] ~ Irgendwas ist doch immer ~ Daniela Nagel ~

Titel: Irgendwas ist doch immer
Autorin: Daniela Nagel
Verlag: Blanvalet - Januar 2015
Seiten: 352


Klappentext:
Kind, Karriere, Traummann – die junge Lektorin Alice hat eine klare Vorstellung davon, wie sie das alles hinbekommt. Dumm nur, dass der Chef, eine vernachlässigte Freundin, die Politik und (Schwieger)Mütter es noch besser wissen! Und der Traummann vor allem mit seinem Job beschäftigt ist. Ein Glück, dass sie Eve an ihrer Seite hat. Eve, bisher Vollzeitmutter von sechsjährigen Drillingen, sucht noch nach der zündenden Idee, wie es beruflich weitergehen könnte . Eins ist klar: Das Leben (mit Kindern) ist wie eine Wundertüte – voller Überraschungen!
(Quelle: Amazon)

Meine Meinung:
Zwei Mütter die unterschiedlicher gar nicht sein können. Alice ist Mutter einer kleinen Tochter und arbeitet nebenbei als Lektorin. Eva ist Mutter von Drillingen und Vollzeitmama. Die beiden sind nicht nur Nachbarin sondern auch gute Freundinnen. Alice ist absolut überzeugt davon, dass man Familie und Job unter einen Hut bekommt, aber mit der Meinung steht sie auch so ziemlich alleine da. Ihr Chef und ihre Freundin Isabel haben dafür überhaupt kein Verständnis. Ihr Chef verlangt ihre komplette Zeit und will ihren vollen Einsatz sehen. Freundin Isabel fühlt sich nicht richtig behandelt und verlangt auch mehr Zeit von Alice. Somit ist Alice mit ihrer kompletten Situation natürlich total unzufrieden, aber Eve geht es nicht anders. Eve möchte nämlich auf keinen Fall weiterhin Vollzeitmama sein. Sie sucht nach einer beruflichen Herausforderung. Nur leider fehlt von allen Seiten die Unterstützung. Bekommen die beiden Frauen, ihre berufliche und private Situation so gerettet, dass Alice und Eve glücklich werden?

Alice und Eve sind in diesem Buch die Hauptcharaktere. Die beiden sind super sympathische Powermütter, die trotz ihren Problemen sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen lassen. Die Beiden stellen sich jeder Herausforderung und kümmern sich sehr um das Wohl ihrer Kinder.

Der Schreibstil von Daniela Nagel ist locker und leicht. Man kann richtig durch die Seiten fliegen. Die Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht von Alice und Eve erzählt, was ich sehr angenehm fand. Das Cover ist sehr geheimnisvoll. Man vermutet erst einmal nicht was hinter dem Cover steckt. Die Handlung des Buches sowie die Charakter sind sehr gut ausgearbeitet. Die Charaktere sind liebevoll beschrieben und die Story ist witzig, spritzig, liebevoll und mitreißend. Auch wenn ich den ersten Band nicht kenne, kam ich in „Irgendwas ist doch immer“ sofort rein und hatte wirklich viel Spaß beim lesen. Ich kann das Buch nur empfehlen, es ist nicht nur ein Buch für Mütter. Daniela Nagel hat mir mit dem Buch sehr tolle Lesestunden bereit. 

Vielen Dank an den Blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar.

Meine Bewertung:

1 Kommentar :

  1. Also klingt ja richtig interessant. ;) Und gut, dass man es auch lesen kann, wenn man das erste Buch nicht kennt. ;)
    Also ich werde es mir auf jedenfall mal auf meine Wunschliste schreiben. ;)

    LG
    Nessie
    Tausend Leben

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