[Blogtour Tag 1] ~ Das Gamma-Lächeln ~ von Dorothe Zürcher



Herzlich willkommen zum ersten Tag der Blogtour zum Buch "Das Gamma-Lächeln" von Dorothe Zürcher. Ab heute möchten wir Dir im Rahmen der Blogtour das Buch etwas näher vorstellen. Ich hoffe, Du schaust auch bei den anderen Themen vorbei!






Buchtitel: Das Gamma-Lächeln
Autor: Dorothe Zürcher
Seiten:  312
Genre:         Fantasy
Sprache:     Deutsch

Kurzbeschreibung/Klappentext:



Die perfekte Gesellschaft zwingt Naidu, sich glücklich zu fühlen. Seither träumt sie von Hass und Liebe. Aber darf sie deswegen ihre Mitmenschen verraten? Naidu ist begeisterte Anhängerin eines Systems, das durch Nervenmanipulation seine Bürger von allen Ängsten befreit. Sie lässt sich Aktosensoren einoperieren, um die Gedanken anderer zu kontrollieren. Als sie entdeckt, dass ihre Mitbewohnerin Sendre die Höhen und Tiefen ihrer Gefühle auslebt, ist sie fasziniert. Sie lässt sich auf eine verbotene Freundschaft ein, um in Sendres Gefühlswelt einzutauchen. Da wird Sendre entdeckt. Sie bittet Naidu, Informationen in das verseuchte Rebellengebiet zu schmuggeln. Dort lebt Karol, der Mann, für den Sendre leidenschaftlich brennt und Naidu mit ihr.

*Leseproben*
April 2118
Hormonschwankungen

Der Junge saß auf dem untersten Ast und starrte sie mit aufgerissenen Augen an. 
   »Jarob.« Naidu lächelte ihn an und streckte die Hand aus. »Komm zu mir.« 
   Er schüttelte heftig den Kopf. 
   »Jarob!« Naidu senkte ihre Stimme. »Wir werden zusammen alles klären. Gib mir die Hand!« 
   Er schreckte zurück und umkrallte den Baumstamm, als hinge sein Leben davon ab. »Du wirst in mich eindringen!« Seine Stimme tönte schrill. 
   Naidu ließ durch ihren Veredler mehr Gammawellen in ihren Körper strömen. Aufatmend nahm sie das beruhigende Vibrieren in sich wahr. Jarob sollte ihre Ruhe spüren und so mehr Vertrauen zu ihr aufbauen. »Ich helfe dir. Alles wird gut.« 
   Der Junge zögerte. Naidu behielt ihr Lächeln. Alle Fluchtwege waren ihm abgeschnitten, er hatte keine Wahl. Nach einer Weile senkte er den Blick. Zitternd streckte er seine Hand aus. Naidu wartete, bis er ihre Finger berührte. Dann packte sie seine Hand und jagte durch ihre Aktosensoren Betawellen in seinen Körper. Jarob keuchte auf. Seine Augen verdrehten sich leicht. Endlich lächelte er dümmlich. 
   »Spring«, flüsterte sie. 
   Elegant und ohne ihre Hand loszulassen, landete er neben ihren Füßen. Er lächelte auch noch, als sie sich zu ihm neigte und ihre Stirn auf die seinige legte. 
   Obwohl Naidu schon seit Jahren mit Pubertierenden arbeitete, traf sie die Gedankenverbindung immer noch wie ein Schlag. Wirre Gedankenfetzen, Bilder aus verschiedensten Erinnerungen, alle durch den grauen Filter der Angst gefärbt, jagten umher. Wie schafften es die Unveredelten nur, damit zu leben? 
   Zum Glück waberten die gegenwärtigen Erlebnisse zuvorderst herum: Jarob hatte von einem Kollegen verbotene Bilder von nackten Frauen bekommen. Davon ganz erregt, hatte er in der Pause in der Jungentoilette masturbiert und war von einem Klassenkollegen gehört worden. Dieser wollte den Vorfall gleich dem Betreuer melden, aber Jarob hatte ihn noch in der Toilette erwischt und zugeschlagen. Spätestens bei der nächsten Gedankenkontrolle wäre der Vorfall an den Tag gekommen. Jarob war gleich darauf aus der Betreuungsanlage geflohen. 
   Naidu richtete sich auf, blinzelte, bis sie ihre Umgebung wieder wahrnahm. Beruhigend legte sie dem Jungen eine Hand auf die Schulter. 
   »Wir gehen zusammen zurück.« Ihre Stimme klang immer noch warm und weich. Der Junge verzog das Gesicht, als würde er gleich zu weinen anfangen. 
   Sie lächelte immer noch lieblich, als sie Jarob an der Hand zum Institut führte. Warum waren dessen Hormonschwankungen nicht erkannt und gemeldet worden? Warum hatte niemand sein aufkeimendes Interesse an seiner Sexualität bemerkt? Jarob würde sich ein paar Wochen täglich einer Untersuchung beim Arzt und seinem Gedankenbetreuer unterziehen müssen. Er würde Spritzen bekommen, damit er und sein Körper besser lernten, seine Triebe zu kontrollieren. Sie verzog kurz den Mund. So etwas durfte nicht geschehen. 
   Wäre der Junge in eine öffentliche Schule gegangen, hätte man seit seinem zehnten Lebensjahr seinen Hormon- und Gefühlshaushalt stärker überwacht und mit Medikamenten ausgeglichen, doch Jarob lebte in einem staatlichen Institut für Hochbegabte, wo man so wenig wie möglich in den biochemischen Körperhaushalt des Zöglings eingreifen wollte, bis der Junge ausgereift war. 
   Die Nacktbilder steckten im Futter seiner Arbeitsmappe. Der Überbringer der Bilder würde heute Nachmittag beim Leiter vorsprechen müssen. Naidu hatte ihn in den Gedanken des Jungen erkannt. Missbilligend schüttelte sie den Kopf. Die Bilder mussten sehr alt sein, seit dem Wasserkrieg war so etwas nicht mehr hergestellt worden. Durch ihre Aktosensoren jagte sie weitere Betawellen in den jungen Körper. »Wir gehen zuerst zum Arzt. Dann wirst du dich bei deinem Kameraden entschuldigen.«
   Der Junge sah sie mit einem verschleierten Blick an. »Gern, Naidu.« 




Gedankenlesen

Naidu zitterte, als sie Sendre in die Waschküche folgte. Die defekte Überwachungskamera war noch nicht repariert worden. Sendre lehnte einen Eimer an die Tür. Falls jemand hereinkam, würde das Scheppern sie warnen. Neben dem Kleiderreiniger kauerten sie sich hin. 
   Naidu hatte ihre Handschuhe ausgezogen und rieb ihre Fingerspitzen aneinander. »Ich werde mit Gammawellen deine Nervenbahnen lockern, damit deine Nervosität nachlässt.« 
   Sendre schüttelte den Kopf. »Lass mich in Ruhe mit deinen Wellen! Ich will keine lächelnde Marionette sein.« 
   »Gamma beruhigt nur«, korrigierte Naidu. »Alpha setzt dich in einen angenehmen Zustand. Beta macht glücklich.« 
   »Und die anderen Wellen?«, fragte Sendre. 
   »Welche anderen?« 
   »Na, die, die ihr sonst in die Menschen hineinjagt!« 
   »Es gibt keine anderen«, antwortete Naidu spitz. Sie starrten sich an, bis Sendre den Blick senkte. 
   »Übermittle mir ein schönes Erlebnis«, sagte sie leise. Naidu umfasste Sendres Arm und beugte ihren Kopf nach vorn. Sendres Stirn war feucht. 
   Menschen stehen am Straßenrand und klatschen. Rosafarben angezogene Kinder defilieren an ihnen vorbei, winken und singen. Naidu winkt zurück. Freude und nervöse Erwartungen kribbeln in ihrem Bauch. Bald wird es Kuchen geben. 
   Sendre wich zurück, löste die Verbindung. 
   »Canorras Geburtstag, Kuchen mit Erdbeergeschmack und roter Glasur. Er schmeckt gut.« Verträumt sah sie ins Nichts. »Ich kenne euer Leben. Mit zwölf Jahren bin ich geflohen, zusammen mit meiner älteren Schwester.« 
   »Warum bist du weg?« 
   Sendres Blick war abwesend. Schließlich schüttelte sie den Kopf. »Das ist zu kompliziert.« Sie fixierte Naidu. »Aber ich bin keine Terroristin. Ich bin hier, weil ich …« 
   »Erzähl nicht mehr.« Naidu lächelte steif. Sie wollte nicht wissen, warum sich Unveredelte im System aufhielten. Sie wollte das Meeresrauschen hören. 
   Aber Sendre schüttelte den Kopf. »Ich bin Wissenschaftlerin. Mir fehlen gewisse Informationen, darum bin ich hier. Warum kannst du Gedanken verbergen?« 
   »Ich …« Naidu zögerte. »Wirst du mir ein paar Gedanken schenken?« 
   Sendre blickte sie mit gerunzelter Stirn an. Dann zuckte sie die Schultern. »Woran soll ich denken?« 
   »Deine Familie?« Naidu lächelte. 
   »Nein, Informationen über sie gebe ich dem System nicht preis. Entschuldige, du behauptest, du kannst Gedanken verbergen, aber ich kenne eure Gedankenkontrollen.« 
   Langsam krümmte Naidu ihre Fingerkuppen. »Du hast einen Freund«, sagte sie so beiläufig wie möglich. 
   »Ach so!« Sendres kicherte. »Das ist es! Lass mich kurz sondieren.« 
   Sie kniff die Augen zusammen, dann nickte sie. Naidu neigte sich zu ihr. 
   Zuerst herrschte Dunkelheit, dann durchzuckte sie einzelne Lichtblitze. Es knisterte. 
   »Sie möchten wirklich, dass wir echte Zombieveredler auftreiben?«, hörte Naidu, bevor sie etwas sah. 
   Seine Stimme klang angenehm tief. Der Blick aus den hellen Augen war starr. Doch ließ er ein seltsames Kribbeln in der Brust zurück. 
   Das Licht wurde heller. Sein Gesicht beugte sich zu ihr nieder. 
   »Schön, dass Sie wieder da sind.« Es kratzte nur leicht in der Kehle. Graublaue Augen zwinkerten. 
   »Das finde ich auch.« Etwas flatterte im Magen. 
   Es knisterte. 
   Das Lachen sammelte sich in der Brust und perlte frei heraus. Seine Hand lag auf ihrem Arm. 
   »Wenn es nicht so tragisch wäre, wäre Zombieland wirklich ein unterhaltsamer Ort.« 
   Ihr Atem ging tief. Seine Augen waren ganz nahe, das Lächeln auch. 
   »Der Systemdiener dachte wirklich, dass …« 
   Das Bild zersprang wie Glas. 
   »Wüstenblume.« Ein feines Lächeln umspielte seinen Mund, der Ton klang leise und voll. Ein herber Holzduft lag in der Luft. »Die Gewitterwolken ziehen sich zusammen. Bleibst du heute Abend bei mir?« 
   Die Hitzewelle aus dem Unterleib erreichte den stockenden Atem unterhalb des Herzens. Es roch nach Moschus. Ihre Hand lag auf seiner nackten Brust. Er atmete langsam. Ihre Finger kringelten seine Brusthaare, wanderten zum Bauchnabel, der Zeigefinger fuhr darum herum. Die Hand wanderte weiter, spielte mit seinen Schamhaaren, sie … 
   Naidu löste sich. Sie konnte ihr Zittern nicht unterdrücken. Die ungewohnte Wärme in ihrer Körpermitte pulsierte. Fühlten sich so die Menschen an? 
   Sendre musterte sie mit zusammengekniffenen Augen an. 
   »Du magst ihn sehr«, flüsterte Naidu. 
   Sendre schüttelte sich, als müsste sie etwas Unangenehmes loswerden. »Natürlich.« Sie beugte sich nach vorn. »Wie fühlt sich das an, wenn du in einem fremden Kopf sitzt?« 
   Verwirrt runzelte Naidu die Stirn und versuchte, die Bilder zur Seite zu drängen. Sanft berührte sie ihr Porzellankästchen im Nacken. 
   »Bei Veredelten fühlt es sehr angenehm an. Die Welt ihrer Gedanken hat eine klare Struktur, die Farben leuchten in rosa und blau. Man befindet sich in einer glücklichen und schönen Welt und kann sich in alle Richtungen bewegen. Aber bei euch …« Sie schüttelte den Kopf. »Eigentlich erkennt man nur einzelne Bilderfetzen oder kurze, unlogische Filmsequenzen, gemischt mit gesprochenen Wörtern oder Satzfragmenten, oft hört oder riecht man etwas.« Sie rückte etwas zur Seite. »Ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, wie ihr das Chaos in eurem Kopf aushalten könnt. Man erkennt in euren Gedanken keine Orientierung. Alles mischt sich wild durcheinander und läuft gleichzeitig ab. Wir Betreuer haben eine intensive Ausbildung machen müssen, um überhaupt etwas von dem zu verstehen, was auf uns niederprasselt, wenn man in den Kopf eines Unveredelten schaut.« 
   Lächelnd hob sie ihre Hände. 
   »Darum benutzen wir die hier.« Ihre Finger zappelten vor Sendres Gesicht. »Durch die Aktosensoren können wir die elektromagnetischen Wellen des Körpers wahrnehmen. Wir wissen darum, was der Berührte fühlt. Gefühle und Gedanken stehen im direkten Austausch. Mit der Kombination von Gedankensehen und Emotionenlesen wissen wir etwas mit dem Chaos, das in euren Köpfen herrscht, anzufangen.« 
   Sendre hielt die Stirn gerunzelt. »Der Veredler in eurem Nacken kontrolliert eure Gedanken derart, dass ihr nur an ein Ereignis denken könnt?« 
   »Nein, der Veredler wird aktiviert, wenn wir negative Gefühle wie Angst, Wut oder Hass haben. Dank ihm kann ich elektromagnetische Wellen in meine Nervenbahnen und Teilbereiche meines Gehirns senden. Das balanciert mich aus und beruhigt meine Gedanken.« 
   Sendre wollte etwas entgegnen, atmete stattdessen aber tief ein. »Man erzählte mir, Gedankenleser können tief in den unbewusstesten Vorstellungen eines Menschen herumwühlen!« 
   Naidu lächelte. »Das ist nicht schwierig.« 
   Sendre blickte sie entsetzt an. 
   »Du kannst lügen«, fuhr Naidu fort, »aber du kannst nicht deine Gedanken verstecken. Wenn ich etwas Bestimmtes wissen will, spreche ich darüber. Der Berührte kann seinen Gedankenfluss nicht stoppen. Er erinnert sich an das Gesagte, ob er will oder nicht und ich lese seine Gedanken.« 
   »Und das nennt ihr Freiheit?« 
   »Darum geht es nicht. Wir Veredelten sind nicht daran interessiert, irgendwelche Geheimnisse zu horten. Früher verbarg man vor den Mitmenschen schlechte Gedanken. Dank der Gedankenkontrolle wird alles offen auf den Tisch gelegt. Dadurch wird der Mensch gezwungen, sich seinen negativen Gedanken zu stellen und diese zu ändern. Wir sind offen und glücklich geworden.« Lächelnd zog Naidu ihre Handschuhe an. »Der unveredelte Mensch hat es nicht geschafft, seine eigene Spezies in Ruhe zu lassen und die Erde zu schützen. Er hat …« 
   »Danke!« Sendre hob die Hände. »Diese Reden kenne ich.« 
   Eine unangenehme Stille entstand. Schließlich räusperte sich Sendre. »Fühlst du dich nicht wie ein Parasit, wenn du in den Gedanken fremder Menschen herumwühlst?« 
   »Ich darf nur in speziellen Fällen Gedanken lesen. Ich … Meine Aktosensoren habe ich für meine Arbeit im Institut bekommen, gewöhnliche Bürger benötigen keine.« 
   »Und damit hast du mich erwischt.« 
   »So könnte man das sagen.« Naidu lächelte entschuldigend. 
   »Warum bist du für diese Arbeit ausgesucht worden?« 
   Naidu lächelte stolz. »Ich bin in meiner Jugend sehr mitfühlend gewesen.« 
   »Das ist alles?« 
   »Ja.« Naidus Lächeln blieb unbeweglich. 
   Sendre schüttelte sich, als müsste sie etwas loswerden. »Danke für diese … ungewöhnliche Erfahrung. Ich werde bald verschwinden müssen.« 
   »Aber …« Naidus Hände verschränkten sich ineinander. War das schon alles gewesen? »Von mir wird niemand etwas erfahren, das schwöre ich dir. Ich … Es war sehr schön.« 
   Sendre kicherte, dann puffte sie Naidu in die Seite. »Das weiß ich selber. Es ist besser, wenn wir den Raum getrennt verlassen. Gute Nacht und träum süß.« 


Hat Dich das Buch bis jetzt neugierig gemacht? Dann schau morgen wieder bei der Blogtour vorbei. Unsere nächste Station ist bei Claudia und sie stellt Dir das Thema "Die Wellen" vor. Bevor Du jetzt verschwindest, kannst Du noch an unserem Gewinnspiel teilnehmen, natürlich wenn Du Lust hast. Lies Dir bitte die Teilnahmebedingungen und die Aufgabe durch. 

Gewinne:

2 x 1 signiertes Print




Teilnahmebedingungen:
  • Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
  • Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
  • Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
  • Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
  • Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
  • Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
  • Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
  • Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn. 
  • Das Gewinnspiel endet am 6.4.2018um 23:59 Uhr.

Deine Aufgabe:

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Blogtourfahrplan:
  • 2.4. Das Gamma-Lächeln bei hier bei mir =)
  • 3.4. Die Wellen bei Claudia
  • 4.4. Die "Welten" der "Veredelten" und der "Unveredelten" bei Nadja
  • 5.4. Privatsphäre und Technik bei Babs
  • 6.4. Wer steckt eigentlich hinter dem Buch? bei Caro
  • 7.4. Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

Kommentare :

  1. Huhu,
    Danke für den tollen Beitrag.
    Der Klappentext macht im ganzen neugierig auf das Buch.
    Am meisten bin ich gespannt, wie sich die verbotene Freundschaft ergibt und entwickelt.

    LG Manu
    mschaeller@freenet.de

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  2. Hallo,
    also der Klapptext gefällt mir sehr gut, vorallem da es mal was ganz anderes ist.
    Menschen deren Gedanken maniouliert werden und dann versucht eine die Gefühlswelt einer anderen zu verstehen?
    Lg
    Alena

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  3. Hallo und guten Tag,

    beim Klapptext spricht mich besonders die Gedankenkontrolle an.
    Interessante Gruppe um die Veredler, die keine negativen Gefühle mehr fühlen. Und somit es als ihre Berufung sehen Menschen mit negativen Gedankengut auf zu spüren und dann sicherlich zu verändern...

    Da bekommt der Spruch...die Gedanken sind frei...eine ganz andere Bedeutung...oder?

    LG..Karin...

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  4. Hallo,

    mich interessiert vor allem die Nervenmanipulation und die verbotene Freundschaft.

    LG
    SaBine

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